Yogatherapeutische Beratung 

 

Krankheitsbilder:

Der ganzheitliche yogatherapeutische Ansatz berücksichtigt sowohl körperliche, als auch psychosomatische und psychologische Erkrankungen, welche oft in Wechselwirkung miteinander stehen.


Die Yogatherapie hat sich unterstützend bzw. begleitend bei den folgenden Krankheiten bewährt:

Ängste, Arthritis, Asthma, Bluthochdruck, Depressionen, Diabetes Mellitus, Epilepsie, Herzerkrankungen, Knieschmerzen, Kopfschmerzen, Krebs, Menstruationsstörungen, Multiple Sklerose, Muskelschwund, Nackenschmerzen,  Rückenschmerzen, Verdauungsstörungen

 

Methoden: 

Der Yoga stellt ein umfassendes Lebenskonzept für ein erfülltes Leben zur Verfügung. Es werden Übungspläne erstellt, welche die aktuelle Lebenssituation und persönliche Besonderheiten des Klienten berücksichtigen. Der Yoga umfasst eine:

  • ausgewogene Ernährung
  • angemessene Bewegung
  • Entspannung, Atemtechniken
  • Meditationstechniken
  • fördert insgesamt eine positive Lebenseinstellung

"Die Erfolge einer yogatherapeutischen Begleitung basieren auf einer Umstellung der Ernährung, des Lebensstils, dem Hinterfragen von Lebenszielen sowie der Stärkung der inneren Weisheit und Intuition."

 

Hierbei finden die folgenden Methoden Anwendung:

  1. Asana (Statische Übungen)
  2. Vyayama (Dynamische Atem-Bewegungen)
  3. Sithilikarana Vyayama (Lockerungsübungen)
  4. Pranayama (Atemübungen)
  5. Dhyana (Entspannungs- und Meditationstechniken)
  6. Kriya (Reinigungs- und Entgiftungstechniken)

Das Konzept der Ganzheitlichen Yogatherapie

Im Yoga wird der Mensch in drei Körper und fünf Hüllen untergliedert (Modell der Panchakoshas: Pancha = fünf, Kosha= Hülle).

  • Hiernach besitzt jeder Mensch, neben dem physischen Körper, einen Energiekörper und einen Körper der  Seele.
  • Diese werden von 5 Hüllen umschlossen. Während die Hülle der Seele unberührt ist von Ängsten, Kummer, Leid oder Schmerzen, wirken sich Ungleichgewichte auf die drei Hüllen des Energiekörpers und die Hülle des Physischen Körpers aus.
  • Der Energiekörper besteht hiernach aus der Energiehülle, der Emotionalen Hülle und der Weisheitshülle:

 

Die Yogatherapie arbeitet mit diesen fünf Hüllen, um deren Ungleichgewichte gezielt aufzulösen. Ungleichgewichte führen zu Erkrankungen, welche nach diesem Modell auf den Ebenen der Physischen Hülle, der Emotionalen Hülle und der Energiehülle entstehen.

 

"Der Yogatherapeutische Ansatz basiert auf einem ausbalancierten Zusammenspiel dieser drei Hüllen, so dass eine Ausgewogenheit auf einer Ebene ein Gleichgewicht auf den anderen Ebenen begünstigt bzw. voraussetzt."

 

  • Körperübungen, Reinigungstechniken, Entgiftungstechniken, Entspannungsübungen und eine gesunde energiereiche Ernährung versorgen und unterstützen die Physische Hülle (z.B. Bewegungsapparat, Stoffwechsel, Hormonhaushalt).
  • Körperübungen, Atemübungen, Reinigungstechniken  und Energielenkungstechniken harmonisieren die Lebensenergie der Energiehülle.
  • Meditationstechniken, das Singen von Mantras und Entspannungstechniken beruhigen die Emotionale Hülle.
  • Das Hinterfragen von Lebenszielen, das Ausrichten des Lebens nach Grundsätzen von Tugend und Rechtschaffenheit (Yamas und Niyamas) und das Lesen inspirierender Literatur  stärken die innere Weisheit und Intuition der Weisheitshülle.
  • Die unberührbare Schönheit der Natur, ihre ihr innewohnende Harmonie und Perfektion, die Einzigartigkeit und Unbekümmertheit von Kindern und auch das Singen von göttlichen Liedern (Mantras), lassen uns in Kontakt treten mit unserer Göttlichen Hülle.

"Diese Seelensehnsucht stillt die Suche nach bedingungsloser Liebe und erfüllt uns mit Zuversicht, Glaube, Hoffnung und Vertrauen."